Archiv für den Monat: April 2009

KK-Gewehrteam verlor Ligaschlager

Tabellenführer Stambach hatte im Ligaschlager gegen den Erzrivalen SG Landstuhl keine Chance diesen Match zu seinen Gunsten zu entscheiden und verlor klar mit 1651:1683 Ringe. Gastgeber Stambach, das nach dieser Niederlage die Tabellenführer los ist, schoss in folgender Besetzung: Sascha Petry 562 Ringe, Sandra Manger 555 Ringe, Martin Hauk 534 Ringe und Bernd Rottmann 527 Ringe.

Auflageschützen zum Rückrundenstart erfolgreich.

Mit zwei Siegen starteten die beiden Luftgewehrauflageteams in die Rückrunde der Kreisliga. Die erste Mannschaft erholte sich sichtlich nach dem schwachen Abschluss der Vorrunde und der überraschenden Niederlage bei Ausssenseiter SC Bottenbach. Stambach I bezwang Mitfavorit SG Wattweiler SF 1931 mit 890:884 Ringe und verringerte den Abstand zu Tabellenführer SV Rimschweiler. Für Stambach erzielten: Bernd Rottmann 299 Ringe, Alexander Müller 296 Ringe, Udo Laborenz 295 Ringe und Gerhard Weidler 293 Ringe. Tagesbestergebnis erzielte Berndhard Ladermann vom Gästeteam mit 300 Ringe.

Stambach II gastierte in Rimschweiler und traf dort auf zweite Garnitur des Gastgebers. Nach einer spannenden Partie hatte Stambach II am mit 871:865 Ringe die Nase vorn. Den Sieg für Stambach II schossen heraus: Otmar Scherer 295 Ringe, Hugo Manger 291 Ringe, Karl-Heinz Fricke 285 Ringe und Hans Burkhard 277 Ringe.

Auflageteam erfüllt Soll zum Sonderligastart.

Das gesteckte  Ziel in den ersten beiden Wettkämpfen in der Sonderliga des PSSB wurde von Aufsteiger Stambach mit einer Niederlage und einem Sieg planmäßig erfüllt. Im ersten Tagesmatch unterlag man Favorit SSG Rheingönheim I mit 1:2, den Einzelpunkt holte Bernd Rottmann mit 298:296 Ringen. Der zweite Wettkampf gegen Mitaufsteiger SV Studernheim gewann das Stambacher Auflageteam mit 2:1. Den Sieg für Stambach sicherten Bernd Rottmann und Otmar Scherer, Alexander Müller schoss unter Normalform und verlor beide Wettkämpfe.

LG und LP Mannschaften holen sich den Kreispokal

Klarer als erwartet holten sich die Luftgewehr und Luftpistolen-Mannschaft den Kreispokal. Auf der Anlage am Wingertsberg wurden beide Teams ihrer Favoritenrolle gerecht und kamen zu ungefährteten Siegen. Die Luftgewehrmannschaft schoss in folgender Besetzung: Christian Nikl 388, Sandra Manger 383 und Andreas Flicker 382 Ringe, gesamt 1153 Ringe. Mit 1139 Ringen kam Althornbach mit dem ehemaligen Stambacher Mario Müller,  der mit 392 Ringen Tagesbestresultat schoss, auf den 2.Platz. Holger Kitto schoss 375 und Ulrich Hofer 372. Ersatzgeschwächt landete Reifenberg auf Platz 3. Hier schossen: Marco Leonhardt 382, Sarah Baumann 377 und Anja Kuwertz 312 Ringe.

Die Luftpistolenschützen mit Harald Schieler 363 (Tagesbester), Otmar Scherer 351 und Wolfgang Silzer 346 Ringe insgesamt 1060 Ringe, siegten vor Battweiler (1033) mit den Schützen: Adrian Felger 347, Sebastian Veith 346 und Markus Tekath 340 Ringen. Auf den 3.Platz kam Wattweiler, das mit nur 2 Schützen, Bernhard Ladermann 334 und Bianca Walter 349 Ringen antrat.

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Niederlage für die 2.Sppi-Mannschaft

In der Bezirksliga West mußte die 2.Sportpistolen-Mannschaft zu Hause gegen Merzalben I eine knappe Niederlage mit 1048:1059 Ringen hinnehmen. Es schossen: Harald Molinet 270, Martin Klein 264, Otmar Scherer 260, Stephan Müller 254 und Walter Moschel 248 Ringe. Mit 277 Ringen war Volker Ehrgott bester Merzalber.

Klarer Sieg im Lokalkampf

Unsere 3. Sportpistolenmannschaft kam in der Kreisliga im 2.Rundenkampf zu einem haushohen Sieg mit 988:721 Ringen, gegen die „Zweite“ aus Contwig. In sehr guter Form präsentierte sich Thomas Zimmermann mit 260 Ringen. Karl Heinz Fricke kam auf 249, Harry Aldorf 244, Gerhard Weidler 235 und Rudolf Speer auf 181 Ringe. Die Gäste schossen in folgender Besetzung: Ralf Pierot 203, Oliver Bubel 200, Harald Boßlet 161 und Joachim Knauber 157 Ringe.
Unsere 2. Mannschaft in der Bezirksliga West schießt am Sonntag zu Hause gegen Merzalben I.

2.Tag Ostereierschiessen

Reges Treiben herrschte heute am 2.Tag des Ostereiersschiessens im Schützenhaus. Die freiwillige Feuerwehr stellte ihre Treffsicherheit unter Beweis und nahm jede Menge Eier mit nach Hause. Die Stambacher Fussballer ballererten auch munter drauf los und trafen mehr Eier als zur Zeit Tore.

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